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PhoneFix Emden – Ehrliche Technikreparatur mit Herz und Verstand aus Ostfriesland
Seit bald acht Jahren ist PhoneFix Emden eine der ersten Adressen in der Emder Innenstadt, wenn es um Smartphone-Reparaturen, Datenrettung oder knifflige Hardware-Probleme geht. Was als Hobby begann, ist heute ein zuverlässiger Reparaturservice mit dem Anspruch: Beratung statt Verkauf.
Technikleidenschaft trifft Familienbetrieb

Hinter PhoneFix Emden stehen die Brüder Behzad und Bare, die mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen ihre Kompetenzen bündeln. Behzad, ursprünglich aus den Niederlanden, war viele Jahre als Feuerwehrmann tätig – ein Beruf, der nicht nur Einsatzbereitschaft, sondern auch handwerkliches Geschick und technisches Verständnis erfordert. Seine Leidenschaft für Technik begleitete ihn schon damals: In seiner Freizeit schraubte er an Geräten, tüftelte an Elektronik und löste Probleme, wo andere längst aufgegeben hatten.
Nach seinem Umzug nach Emden und einem Abstecher in die Selbstständigkeit mit einem Lebensmittelgeschäft entschied sich Behzad, seinem Herzen zu folgen – und machte sein langjähriges Hobby zum Beruf: PhoneFix war geboren. Seitdem repariert er mit Leidenschaft alles vom Smartphone bis zur Hauptplatine – und manchmal sogar darüber hinaus.
Sein Bruder Bare stieg einige Jahre später mit ein. Nachdem er in den Niederlanden als Filialleiter und Bankberater gearbeitet hatte, entschloss er sich, beruflich kürzerzutreten, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Heute ist er die organisatorische und softwaretechnische Stütze von PhoneFix und hat kürzlich eine Weiterbildung im Bereich Platinenreparatur abgeschlossen.
Schnelle Hilfe für jedes Problem

PhoneFix Emden bietet:
- Reparaturen für Smartphones, Tablets, Laptops aller Marken
- Express-Service – die meisten Reparaturen können innerhalb von 24 Stunden ausgeführt werden
- Mainboard- und Platinenreparaturen nach neuester Schulung
- Professionelle Datenrettung
- Flexible Optionen: Originalteile, hochwertige Alternativen oder günstige Lösungen
- Transparente Preise – ohne versteckte Kosten
- Bring-Your-Own-Parts-Service
Egal ob Apple, Samsung, Xiaomi oder Huawei – hier findet jeder die passende Lösung für sein Gerät. Und wer möchte, bringt einfach seine eigenen Ersatzteile mit.
Vertrauenssache: Beratung ohne Verkaufsdruck
Was PhoneFix besonders macht, ist die ehrliche und individuelle Beratung. „Wir wollen niemandem etwas aufschwatzen“, betont Behzad. „Wir geben Empfehlungen – entscheiden darf immer der Kunde selbst.“ Dieses Prinzip kommt an: Die Bewertungen sprechen für sich, ebenso wie das Vertrauen regionaler Partner wie Freenet, Vodafone oder der Telekom, die ihre Kunden direkt an PhoneFix weitervermitteln.
Mehr als nur Smartphones

Bei PhoneFix Emden dreht sich längst nicht mehr alles nur um Handys. Das Team hat sich auf die Reparatur einer Vielzahl von Geräten spezialisiert – vom klassischen Displaytausch bis hin zu komplexen Lötarbeiten auf dem Mainboard. Auch Datenrettungen für Smartphones, Tablets und PCs gehören zum Tagesgeschäft. Besonders kundenfreundlich: Wer möchte, kann auch eigene Ersatzteile mitbringen – ganz ohne versteckte Kosten.
Doch manchmal führt die außergewöhnliche Kompetenz von PhoneFix zu ungewöhnlichen Aufträgen: Ein treuer Kunde brachte im Laufe der Zeit immer mehr Geräte zur Reparatur – bis hin zu einem defekten Bügeleisen, das kurzerhand wieder zum Laufen gebracht wurde. Beeindruckt vom Können und der „Nichts ist unmöglich“-Mentalität, stand derselbe Kunde eines Tages mit einer Waschmaschine vor dem Laden.
Fazit: PhoneFix Emden – Technikhilfe mit Herz
Wer kompetente Hilfe bei technischen Problemen sucht, ist bei PhoneFix Emden in besten Händen. Ob defektes Display, verschwundene Daten oder ein schwerwiegender Hardwarefehler – das Team hilft schnell, ehrlich und zuverlässig. Und das meist sogar am selben Tag!
📍 PhoneFix Emden
Große Straße 7, 26721 Emden
📞 0155 10936102
Redaktion LeserECHO Emden
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„Offen, interessiert, teamorientiert“: Dr. Frank Mertin wird neuer Superintendent in Leer
Foto: Dr. Frank Mertin, Quelle: Speicherwerk —
Leer/Emden. Mit einem feierlichen Gottesdienst wird Dr. Frank Mertin am Sonntag, 19. April 2026, um 15:00 Uhroffiziell in sein Amt als Superintendent des Kirchenkreises Emden-Leer eingeführt. Die Zeremonie findet in der Lutherkirche in Leer statt und wird von Regionalbischöfin Sabine Schiermeyer geleitet.
Mit Mertin übernimmt ein erfahrener Theologe die Leitung des Kirchenkreises. Zuletzt war er als Pastor der Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache in Luxemburg tätig. Der 1967 geborene Theologe studierte in Bethel, Heidelberg und Göttingen und war unter anderem in der Militärseelsorge sowie in der Gemeindearbeit in der Lüneburger Heide aktiv. Zudem promovierte er im Bereich Neues Testament. Mertin ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Töchtern.
Schon vor seinem Amtsantritt zeigt er sich motiviert und zugewandt: „Ich habe Lust auf den Kirchenkreis Emden-Leer“, sagt er. Sich selbst beschreibt er als offen, interessiert, kommunikativ und teamorientiert – Eigenschaften, die er bewusst in seine neue Rolle einbringen möchte.
Kirche im Wandel gestalten
Im Zentrum seiner Arbeit steht für Mertin die Frage, wie Kirche heute Menschen erreichen kann. „Was ist unser Auftrag als Kirche hier vor Ort – und wie können wir Menschen mit dem Evangelium ansprechen?“ Dabei sieht er die Notwendigkeit, auch neue Wege zu gehen und gewohnte Strukturen zu hinterfragen.
Für den Kirchenkreis entwirft er ein klares Bild: eine Gemeinschaft, die sich aktiv weiterentwickelt und gemeinsam gestaltet wird. Als Symbol nutzt er das Bild eines Segelschiffs auf dem Meer der Zeit, dessen Segel für „Glaube, Hoffnung und Liebe“ stehen. Entscheidend sei das Miteinander: Alle tragen dazu bei, dass die Kirche ihren Kurs hält.
Herausforderungen im Blick behalten
Gleichzeitig benennt Mertin offen die Herausforderungen, vor denen die Kirche steht. Sinkende Mitgliederzahlen, begrenzte finanzielle Mittel und Fachkräftemangel prägen die aktuelle Situation. „Jeder Austritt tut weh“, so Mertin. Umso wichtiger sei es, kirchliche Angebote zuverlässig und zukunftsfähig zu gestalten – von Gottesdiensten über Seelsorge bis hin zur diakonischen Arbeit.
Dabei setzt er auf Transparenz, klare Strukturen und Zusammenarbeit. Besonders wichtig ist ihm die Kooperation – innerhalb der Kirche ebenso wie mit Partnern aus Gesellschaft und Region. „Nicht nebeneinander oder gegeneinander, sondern miteinander“, beschreibt er seinen Ansatz.
Nähe zu Menschen und Region
Neben organisatorischen Fragen steht für Mertin vor allem die Begegnung mit den Menschen im Mittelpunkt. Er freut sich darauf, den Kirchenkreis kennenzulernen, Gespräche zu führen und gemeinsam über Glaubensthemen nachzudenken. Auch persönlich ist die Rückkehr in den Norden für ihn und seine Frau eine bewusste Entscheidung – geprägt von der Verbundenheit zur Region und ihrer Kultur.
Seine theologische Arbeit versteht er als Brücke zwischen Tradition und Gegenwart. Kirche müsse relevante Formate schaffen, die zum Dialog einladen und Menschen in ihrer Lebensrealität erreichen.
Mit der Einführung am 19. April beginnt für den Kirchenkreis Emden-Leer ein neues Kapitel – mit einem Superintendenten, der gestalten, zuhören und vernetzen möchte.
Hintergrund
Zum Kirchenkreis Emden-Leer gehören 24 Kirchengemeinden zwischen Borkum und Leer. Neben den städtischen Gemeinden umfasst er zahlreiche ländliche Regionen wie die Krummhörn, Moormerland sowie die Samtgemeinden Hesel und Jemgum. Insgesamt zählt der Kirchenkreis rund 41.000 Gemeindemitglieder.
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Redaktion: LeserECHO Emden
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Kostenloses WLAN auf hoher See: AG EMS rüstet Flotte mit Starlink auf
Emden. Gute Nachrichten für alle Inselurlauber und Pendler: Die Zeit des „Funklochs“ auf der Ems und im Wattenmeer gehört der Vergangenheit an. Die Emder Reederei AG EMS hat die Wintermonate genutzt, um ihre gesamte Flotte technisch aufzurüsten und bietet ab sofort auf allen Schiffen einen kostenlosen Internetzugang für ihre Gäste an.
Satellitentechnik für stabile Verbindungen
Möglich macht dies ein neues, satellitengestütztes System des Anbieters Starlink. Dafür wurden auf den Fähren MS Ostfriesland, MS Münsterland und MS Westfalen sowie auf den High-Tech-Katamaranen Nordlicht und Nordlicht IIspezielle Antennen und moderne Netzwerktechnik installiert.
„Wir freuen uns, unseren Gästen an Bord dank der satellitengestützten Technik einen kostenlosen Internetzugang zur Verfügung stellen zu können“, betont Warner Warnders, Vorstand der AG EMS. Auch die Schiffe der Tochterreederei Cassen Eils wurden in das Projekt einbezogen.
Erreichbarkeit während der Überfahrt
Ob das Versenden von Urlaubsgrüßen via Social Media, das Checken von E‑Mails oder die Nutzung von Messenger-Diensten wie WhatsApp – die neue Verbindung soll verlässliche Basisdienste ermöglichen. Stefan Beekhuis, IT-Leiter der Reederei, erklärt dazu: „Konnektivität auf See folgt anderen Maßstäben als an Land. Unser Anspruch war es, unseren Gästen jederzeit eine stabile und leistungsfähige Verbindung zu bieten.“
Damit die Bandbreite für möglichst viele Passagiere gleichzeitig ausreicht, sind datenintensive Anwendungen wie großes Streaming oder riesige Downloads bewusst begrenzt. Für das allgemeine Surfen und die tägliche Kommunikation ist die Leitung jedoch ideal ausgelegt.
Hohe Investition in den Gästeservice
Diesen neuen Komfort lässt sich die Reederei einiges kosten: Für die Installation der Technik auf der gesamten Flotte investierte die AG EMS einmalig rund 50.000 Euro. Hinzu kommen laufende Betriebskosten für die Satellitenverbindungen, die sich jährlich im sechsstelligen Bereich bewegen.
Für die Fahrgäste bleibt der Service dennoch komplett kostenfrei – ein starkes Signal für mehr Aufenthaltsqualität auf dem Weg nach Borkum oder Helgoland.
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Hinweis zum Teaserbild: Dieses Bild wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und dient ausschließlich der illustrativen Darstellung. Es zeigt keine reale Begebenheit; etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen, Orten oder Produkten sind zufällig.
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Redaktion: LeserECHO Emden




