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Vat­ten­fall sichert sich Stand­ort in Eems­ha­ven für den Bau des größ­ten deut­schen Windparks

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Foto: Vat­ten­fall

Vat­ten­fall hat mit der EMS Mari­ti­me Off­shore B.V. (EMO) einen Ver­trag über die Nut­zung eines Betriebs­stand­orts im nie­der­län­di­schen Eems­ha­ven unter­zeich­net. Ein Stand­ort­vor­teil der künf­ti­gen „Ope­ra­ti­on & Main­ten­an­ce (O & M) base“ liegt in der bestehen­den Infra­struk­tur, die ein Anle­gen von Ser­vice Ope­ra­ti­on Ves­sels (SOVs) und Crew Trans­fer Ves­sels (CTVs) erleichtert.

„Für sowohl die Bau­pha­se als auch für den Betrieb eines so gro­ßen Off­shore-Pro­jekts wie Nord­licht 1 und 2 brau­chen wir ver­läss­li­che, erfah­re­ne Part­ner – mit der Ems Mari­ti­me Off­shore B.V. setzt Vat­ten­fall auf ein Unter­neh­men mit star­ken deut­schen Wur­zeln und lang­jäh­ri­ger Prä­senz im Off­shore-Bereich,“ sagt Cyril Moss, Lei­ter des Pro­jekts Nord­licht bei Vat­ten­fall. „Die neue Betriebs­ba­sis in Eems­ha­ven ist ein wich­ti­ger Bau­stein, um auch Nord­licht auf­grund der kür­ze­ren Anfahrts­zei­ten effi­zi­ent und kli­ma­freund­lich in Betrieb zu nehmen.“

„Es freut uns sehr, mit Vat­ten­fall einen wei­te­ren bedeu­ten­den Off­shore-Part­ner für unse­ren Stand­ort in Eems­ha­ven gewon­nen zu haben. Damit leis­ten wir einen wich­ti­gen Bei­trag zur Ener­gie­wen­de, indem wir die rele­van­ten Ser­vices in der Logis­tik­ket­te nach­hal­tig sichern und wei­ter stär­ken“, so Geschäfts­füh­rer Mar­cel Diekmann.

Bereits im Lau­fe die­ses Jah­res plant die EMO, mit dem Bau des Betriebs­ge­bäu­des zu begin­nen. Das Pro­jekt wird Hal­len­la­ger- und Werk­statt­flä­chen, Außen­la­ger­flä­chen, sowie in begrenz­tem Umfang auch Büro­räu­me umfas­sen. Das Gebäu­de wird hohen Nach­hal­tig­keits­stan­dards ent­spre­chen und bar­rie­re­frei zugäng­lich sein. Dazu gehört die Instal­la­ti­on von Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen, die Behei­zung durch Wär­me­pum­pen, die Lüf­tung mit­tels einer Anla­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung und die Ver­wen­dung von nach­hal­ti­gen Bau­ma­te­ria­li­en. Vat­ten­fall wird das Gebäu­de lang­fris­tig mie­ten, die Fer­tig­stel­lung ist für Okto­ber 2026 vorgesehen.

Auch bei den regel­mä­ßi­gen Hafen­an­läu­fen unter­stützt die EMO mit einem par­al­lel abge­schlos­se­nen Ser­vice­ver­trag, die Abfer­ti­gung der SOVs (Ser­vice Ope­ra­ti­on Ves­sels) mit diver­sen Dienst­leis­tun­gen. Die klei­ne­ren CTV-Ein­hei­ten (Crew Trans­fer Ves­sels) wer­den über die EMO-eige­ne Floa­ting Jet­ty auf eige­nem Gelän­de bedient. Eems­ha­ven liegt nahe der Pro­jekt­flä­chen der deut­schen „Aus­schließ­li­chen Wirt­schafts­zo­ne“ (AWZ) in der Nord­see. Dies ermög­licht kür­ze­re Anfahrts­zei­ten für die War­tungs­schif­fe, wel­che nicht nur den Treib­stoff­ver­brauch und somit CO₂-Emis­sio­nen redu­zie­ren, son­dern auch einen effi­zi­en­te­ren und siche­re­ren Betrieb der Anla­gen erzielen.

Die Bau­ar­bei­ten für das Teil­pro­jekt „Nord­licht 1“ wer­den im Jahr 2026 begin­nen, die Inbe­trieb­nah­me der ers­ten Tur­bi­nen des Wind­parks „Nord­licht“ ist für den Herbst 2027 vor­ge­se­hen. Voll­stän­dig in Betrieb geht der Wind­park vor­aus­sicht­lich im Jahr 2028. 

Im Jahr 2024 wur­den bereits Auf­trä­ge an Ves­tas für die Lie­fe­rung hoch­mo­der­ner Wind­tur­bi­nen, an Hav­fram für koh­len­stoff­ar­me Trans­port- und Instal­la­ti­ons­dienst­leis­tun­gen und an TKF für die Lie­fe­rung von Kabeln zwi­schen den Wind­parks vergeben.

ÜBER VATTENFALL:

Vat­ten­fall ist ein füh­ren­des euro­päi­sches Ener­gie­un­ter­neh­men, das seit mehr als 100 Jah­ren durch Inno­va­ti­on und Zusam­men­ar­beit die Elek­tri­fi­zie­rung der Indus­trie vor­an­treibt, Haus­hal­te mit Ener­gie ver­sorgt und die Lebens­wei­se der Men­schen moder­ni­siert. Unser Ziel ist die Fos­sil­frei­heit – eine Zukunft, in der wir es allen ermög­li­chen fos­sil­frei zu leben, sich fort­zu­be­we­gen und Din­ge zu pro­du­zie­ren. In unse­rer gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te wol­len wir bis 2040 Net­to-Null-Emis­sio­nen errei­chen. Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen sie­he: Vat­ten­fall – Wir arbei­ten an der Fossilfreiheit

ÜBER DIE EMO:

Die Ems Mari­ti­me Off­shore B.V., ansäs­sig in Eems­ha­ven, ist bereits seit neun Jah­ren im Bereich der Off­shore-Logis­tik tätig und Toch­ter der 2010 gegrün­de­ten Ems Mari­ti­me Off­shore GmbH, ansäs­sig in Emden. Sie wird künf­tig den ope­ra­ti­ven Betrieb von Vat­ten­fall unterstützen.

Die Ems Mari­ti­me Off­shore GmbH wie­der­um ist eine 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter­ge­sell­schaft der Akti­en-Gesell­schaft „EMS“. Neben den Akti­vi­tä­ten einer zer­ti­fi­zier­ten Ree­de­rei, erbringt die EMO umfang­rei­che Hafen­dienst­leis­tun­gen in ver­schie­de­nen Ser­vice­hä­fen in der Nähe der Wind­park­clus­ter. Dazu gehö­ren die Bereit­stel­lung von Büro‑, Lager- und Außen­la­ger­ka­pa­zi­tä­ten sowie von Lie­ge­plät­zen für Ser­vice­schif­fe. Abge­run­det wird das umfang­rei­che Leis­tungs­port­fo­lio der EMO durch die Mari­ti­me Koor­di­nie­rung, wel­che die Steue­rung aller logis­ti­schen Pro­zes­se und die mari­ti­me See­raum­be­ob­ach­tung durch die haus­ei­ge­ne Leit­stel­le VEN­TUS­ma­ri­ne umfasst.


Gast­bei­trag von der AG-EMS

Quel­le: EMS Mari­ti­me Off­shore GmbH / Vat­ten­fall

Redak­ti­on Lese­r­ECHO Emden

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Emder Kunst­ver­ein lädt ins Mül­ler­haus ein: Neue Aus­stel­lung „Far­be – Form – Struk­tur“ startet

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Emden. Nach lan­gen Win­ter­mo­na­ten, in denen Licht und Far­be oft zu kurz gekom­men sind, setzt der Emder Kunst­ver­ein ein kraft­vol­les Zei­chen für den bevor­ste­hen­den Früh­ling. Am Sonn­tag, 1. März, star­tet im Mül­ler­haus an der Johan­na Müh­le die neue Aus­stel­lung „Far­be – Form – Struk­tur“ – eine Ein­la­dung, sich von leben­di­ger Kunst inspi­rie­ren zu las­sen und den All­tag für einen Moment hin­ter sich zu lassen.

Rund 15 Ver­eins­mit­glie­der prä­sen­tie­ren zu die­sem The­ma ihre eige­nen Arbei­ten. Die Band­brei­te ist bewusst weit gefasst: Von abs­trak­ten Wer­ken über Land­schafts­ma­le­rei­en und Selbst­por­träts bis hin zu Skulp­tu­ren aus unter­schied­li­chen Mate­ria­li­en ent­steht eine bun­te, viel­schich­ti­ge Mischung. Genau das macht den Reiz der Aus­stel­lung aus: Sie zeigt, wie unter­schied­lich „Far­be, Form und Struk­tur“ künst­le­risch inter­pre­tiert und in ganz eige­ne Bild­spra­chen über­setzt wer­den können.

Ver­nis­sa­ge mit Über­ra­schung und Mitmach-Aktion

Eröff­net wird die Aus­stel­lung am Sonn­tag um 15:00 Uhr mit einer Ver­nis­sa­ge. Wie gewohnt sind die teil­neh­men­den Künst­le­rin­nen und Künst­ler vor Ort, sodass Gäs­te direkt ins Gespräch kom­men, Fra­gen stel­len und mehr über die Ideen hin­ter den Arbei­ten erfah­ren können.

In die­sem Jahr hat sich der Kunst­ver­ein zudem eine beson­de­re Akti­on über­legt: Geplant ist eine Gemein­schafts­ar­beit, an der sich Besu­che­rin­nen und Besu­cher aktiv betei­li­gen kön­nen. Wer möch­te, kann einen klei­nen künst­le­ri­schen Bei­trag pas­send zum Aus­stel­lungs­the­ma leis­ten und so Teil eines gemein­sa­men Kunst­werks wer­den. Der Ver­ein ist gespannt, wie sich die­ses Werk im Lau­fe der Aus­stel­lungs­zeit wei­ter­ent­wi­ckelt – und wie vie­le Hän­de und Ideen am Ende dar­in zusammenfinden.

Kunst und his­to­ri­scher Ort im Doppelpack

Ein Besuch lohnt sich gleich dop­pelt. Neben der Aus­stel­lung im Mül­ler­haus besteht auch die Mög­lich­keit, die Johan­na Müh­le vor Ort anzu­schau­en. So ver­bin­det sich zeit­ge­nös­si­sche Kunst mit dem beson­de­ren Charme des his­to­ri­schen Mühl­en­en­sem­bles – ein Aus­flug, der Kul­tur und Stadt­ge­schich­te auf ange­neh­me Wei­se zusammenbringt.

Die Mit­glie­der des Emder Kunst­ver­eins hof­fen auf vie­le inter­es­sier­te Gäs­te – und viel­leicht auch auf ein wenig Son­nen­schein, der den Start in die Früh­lings­sai­son atmo­sphä­risch unterstreicht.

Hin­weis: Die Aus­stel­lung „Far­be – Form – Struk­tur“ fin­det im Mül­ler­haus an der Johan­na Müh­le in Emden statt.


Die Mit­glie­der des Emder Kunst­ver­eins
Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Mobi­li­tät der Zukunft erle­ben: Die Leera­ner Auto­schau 2026 lädt zum gro­ßen Ent­de­ckungs­tag ein

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Leer. Wenn glän­zen­der Lack auf inno­va­ti­ve Tech­nik trifft und die neu­es­ten Fahr­zeug­ge­ne­ra­tio­nen die Innen­stadt erobern, dann ist es wie­der Zeit für ein ech­tes High­light im regio­na­len Ver­an­stal­tungs­ka­len­der: Am Sonn­tag, 1. März 2026, ver­wan­delt sich Leer in eine gro­ße Büh­ne für alles, was Räder hat. Von 11:00 bis 17:00 Uhr öff­nen acht Auto­häu­serihre Türen und laden dazu ein, die Mobi­li­tät von mor­gen aus nächs­ter Nähe zu entdecken.

Im Mit­tel­punkt steht in die­sem Jahr vor allem der tech­no­lo­gi­sche Wan­del. Wer sich fragt, wel­cher Antrieb zum eige­nen All­tag passt und wel­che Ent­wick­lun­gen gera­de den Markt ver­än­dern, fin­det bei der Leera­ner Auto­schau eine gebün­del­te Über­sicht – vom ers­ten Ken­nen­ler­nen bis zum aus­führ­li­chen Fachgespräch.

Ein PS-star­ker Mix für jeden Geschmack

Die Band­brei­te der aus­ge­stell­ten Model­le ist groß und spie­gelt die aktu­el­len Trends der Bran­che wider. Neben der wach­sen­den Elek­tro­mo­bi­li­tät, bei der Reich­wei­te, Lade­zei­ten und Infra­struk­tur eine wich­ti­ge Rol­le spie­len, wer­den auch Hybrid-Kon­zep­te prä­sen­tiert, die für vie­le Inter­es­sier­te eine fle­xi­ble Brü­cke zwi­schen zwei Wel­ten dar­stel­len. Und auch die klas­si­schen Ver­bren­ner sind Teil der Aus­stel­lung – aller­dings mit moder­ner Moto­ren­tech­nik, die zeigt, wie effi­zi­ent und sau­ber heu­ti­ge Gene­ra­tio­nen mitt­ler­wei­le sein können.

Design zum Anfas­sen und Einsteigen

Wer sich ein neu­es Auto anschaf­fen möch­te, will mehr als Daten­blät­ter lesen. Genau des­halb setzt die Auto­schau auf das direk­te Erle­ben: ein­stei­gen, Platz neh­men, Mate­ri­al­qua­li­tät spü­ren, Sicht und Sitz­po­si­ti­on tes­ten und einen Ein­druck davon gewin­nen, wie sich Bedien­kon­zep­te und Kom­fort ent­wi­ckelt haben. Ob sport­li­che Lini­en­füh­rung oder fami­li­en­freund­li­che All­tags­taug­lich­keit – die Model­le las­sen sich vor Ort ganz ohne Zeit­druck vergleichen.

Exper­ten­rat und maß­ge­schnei­der­te Lösungen

Ein Auto­kauf ist nicht nur Bauch­ge­fühl, son­dern auch eine Fra­ge der Finan­zie­rung. Daher ste­hen die Teams der acht Auto­häu­ser bereit, um neben Tech­nik und Aus­stat­tung auch über unter­schied­li­che Wege zur Anschaf­fung zu infor­mie­ren. In Zusam­men­ar­beit mit Part­ner­ban­ken wer­den Optio­nen wie Lea­sing, Raten­kre­dit oder fle­xi­ble Finan­zie­rungs­mo­del­le erläu­tert. Wich­tig dabei: Detail­lier­te Ver­kaufs­ge­sprä­che und Abschlüs­se sind am Sonn­tag nur im Rah­men der gesetz­li­chen Laden­öff­nungs­zei­ten möglich.

Ein Tag für die gan­ze Familie

Die Leera­ner Auto­schau ver­steht sich nicht nur als Fach­ter­min, son­dern als Ver­an­stal­tung für die gan­ze Fami­lie. Wer den Sonn­tag für einen ent­spann­ten Bum­mel nut­zen möch­te, kann Tech­nik­neu­hei­ten ent­de­cken, Model­le ver­glei­chen und die beson­de­re Atmo­sphä­re die­ses Ent­de­ckungs­tags in Leer genießen.

Wer sich für moder­ne Mobi­li­tät inter­es­siert, soll­te sich den 1. März 2026 vor­mer­ken: Vor­bei­kom­men, infor­mie­ren, ver­glei­chen – und viel­leicht schon das Fahr­zeug fin­den, das 2026 das Herz höher­schla­gen lässt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Leer

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