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Bil­der­buch­ki­no in der Stadt­bü­che­rei Emden: Weih­nachts­ge­schich­ten, die Her­zen wärmen

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Emden. Mit dem weih­nacht­li­chen Bil­der­buch­ki­no lädt die Stadt­bü­che­rei seit vie­len Jah­ren zu einer Aus­zeit im Advent – ein Ritu­al, das Kin­der und Eltern glei­cher­ma­ßen begeis­tert. Zwi­schen Lich­ter­glanz und Vor­weih­nachts­tru­bel wer­den Bücher leben­dig: Gemein­sam tau­chen Fami­li­en in herz­er­wär­men­de, lus­ti­ge und span­nen­de Geschich­ten ein – über Freund­schaft, Hilfs­be­reit­schaft und den wah­ren Sinn von Weih­nach­ten. Bekann­te Figu­ren füh­ren durch die­se hal­be Stun­de win­ter­li­cher Fan­ta­sie: Con­ni, Pau­li, der Groll­troll, Mama Muh, der klei­ne Igel, die Weih­nachts­wich­tel sowie Peters­son und Fin­dus. So ent­steht jener ruhi­ge Insel­mo­ment, den der Dezem­ber braucht: zusam­men zuhö­ren, stau­nen, lachen – und mit einem leich­ten Her­zen nach Hau­se gehen.

Der Auf­takt der Lese­zeit lädt am Diens­tag, 09. Dezem­ber 2025, in zwei kom­pak­ten Slots zum Mit­fie­bern ein – jeweils von 15:45 bis 16:15 Uhr und von 16:15 bis 16:45 Uhr. Zum Start ste­hen „Der klei­ne Igel und der Gast im Weih­nachts­baum“ sowie „Max und der Weih­nachts­baum“ auf dem Pro­gramm, gefolgt von „Der klei­ne Igel und der Weih­nachts­schlit­ten“ und „Mama Muh fährt Schlit­ten“. Die kur­zen, lie­be­voll mode­rier­ten Sequen­zen sind ide­al für Kita‑ und Grund­schul­kin­der, zugleich offen genug, um auch älte­re Geschwis­ter und Begleit­per­so­nen mit­zu­neh­men. Wäh­rend Bil­der auf der Lein­wand groß wer­den und Stim­men den Figu­ren Far­be geben, ver­schmel­zen Lesen und Kino zu einem gemein­sa­men Erleb­nis – nah­bar, kind­ge­recht, vorweihnachtlich.

Die Stadt­bü­che­rei schafft dafür den pas­sen­den Rah­men: ein hel­ler Raum, in dem Stuhl­rei­hen und Kis­sen­plät­ze Nähe ermög­li­chen; kla­re Zei­ten, die in den Fami­li­en­all­tag pas­sen; und eine Aus­wahl, die ver­schie­de­ne Alters­stu­fen und Vor­lie­ben zusam­men­bringt – vom lei­sen Stau­nen über das herz­li­che Lachen bis zum klei­nen Aha‑Moment, wenn eine Figur Mut, Freund­schaft oder Hilfs­be­reit­schaft neu erleb­bar macht. Wer mag, nimmt im Anschluss ein Buch mit nach Hau­se, ver­län­gert die Geschich­te im eige­nen Tem­po – und macht aus der hal­ben Stun­de ein Ritu­al für die Adventsabende.

Kurz gesagt: Das Bil­der­buch­ki­no ist mehr als ein Ter­min im Kalen­der. Es ist eine Ein­la­dung, die Advents­zeit bewusst zu erle­ben: mit Geschich­ten, die wär­men, und Momen­ten, die blei­ben. Diens­tag, 09.12.2025, 15:45 und 16:15 Uhr – zwei klei­ne Fens­ter, in denen Weih­nach­ten schon ein wenig näher rückt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Fahr­dienst der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich: Ankom­men mit Sicher­heit, Wür­de und einem guten Gefühl

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Für vie­le Gäs­te der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich ist der Weg dort­hin ohne Unter­stüt­zung kaum zu bewäl­ti­gen. Genau hier setzt der Fahr­dienst des Pari­tä­ti­schen Emden an: Er macht den Besuch der Tages­pfle­ge über­haupt erst mög­lich – ver­läss­lich, sicher und auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se abge­stimmt. Bereits an der Haus­tür beginnt das, was den Ser­vice so beson­ders macht: Zeit, Zuwen­dung und ein geschul­tes Gespür für die Situa­ti­on der Men­schen. Die Fah­re­rin­nen und Fah­rer neh­men sich bewusst die nöti­ge Ruhe für den Ein­stieg in den Tag, hel­fen beim An- und Aus­zie­hen von Jacken, unter­stüt­zen beim Ein­stei­gen und spre­chen Abläu­fe behut­sam ab. So ent­steht schon beim Abho­len eine Atmo­sphä­re des Ver­trau­ens, in der sich die Gäs­te gese­hen und gut beglei­tet fühlen.

Der Fuhr­park ist auf beson­de­re Anfor­de­run­gen aus­ge­legt. Spe­zi­ell aus­ge­stat­te­te Fahr­zeu­ge ver­fü­gen über Ram­pen, damit Roll­stuhl­fah­re­rin­nen und ‑fah­rer kom­for­ta­bel und ohne Umstieg an Bord gelan­gen kön­nen. Fle­xi­ble Sitz­kon­zep­te, rutsch­fes­te Tritt­stu­fen, Hal­te­grif­fe und Siche­rungs­sys­te­me sor­gen für Sta­bi­li­tät und Sicher­heit wäh­rend der Fahrt. Wer einen Rol­la­tor nutzt, fin­det eben­so pas­sen­de Lösun­gen für das Ver­stau­en und Sichern des Hilfs­mit­tels. Auch auf Begleit­be­dar­fe – etwa Ori­en­tie­rungs­hil­fen bei Demenz oder zusätz­li­che Unter­stüt­zung beim Anschnal­len – ist das Team vorbereitet.

Die Fah­re­rin­nen und Fah­rer ken­nen „ihre“ Rou­ten und Gäs­te gut. Sie ach­ten auf kur­ze Wege, ange­neh­me Fahr­zei­ten und kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on. Klei­ne Ritua­le – ein freund­li­cher Gruß, ein kur­zer Aus­tausch vor dem Los­fah­ren – geben Struk­tur und erleich­tern den Über­gang vom Zuhau­se in die Tages­pfle­ge. Am Nach­mit­tag geht es dann eben­so zuver­läs­sig wie­der zurück: sicher ange­schnallt, umsich­tig gefah­ren und, wenn nötig, mit einer kur­zen Über­ga­be an Ange­hö­ri­ge oder Betreu­ungs­per­so­nen. So bleibt der gesam­te Tag von Ver­läss­lich­keit und Für­sor­ge geprägt.

War­um die­ser Dienst so wich­tig ist, zeigt unser neu­es Video: Wir haben den Fahr­dienst beglei­tet und mit Herrn Kör­ner gespro­chen. Im Inter­view berich­tet er aus ers­ter Hand, wie viel Pro­fes­sio­na­li­tät, Empa­thie und Orga­ni­sa­ti­on hin­ter dem täg­li­chen Shut­tle ste­cken – und wes­halb die siche­re, wür­de­vol­le Mobi­li­tät der Schlüs­sel ist, damit älte­re Men­schen am sozia­len Leben teil­ha­ben und die Ange­bo­te der Tages­pfle­ge nut­zen kön­nen. Die Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich des Pari­tä­ti­schen Emden set­zen damit ein kla­res Zei­chen: Mobi­li­tät im Alter ist mehr als nur Trans­port von A nach B. Sie bedeu­tet Teil­ha­be, Selbst­be­stim­mung und ein gutes Gefühl – vom ers­ten Moment an.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Heu­te: Ver­nis­sa­ge „Lieb­lings­bü­cher“ – Start um 15 Uhr im Müllerhaus

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Emden. Heu­te öff­net der Emder Kunst­ver­ein sei­ne neue Aus­stel­lung „Lieb­lings­bü­cher“ im Mül­ler­haus an der Johan­na Müh­le. Zur fei­er­li­chen Ver­nis­sa­ge um 15:00 Uhr sind alle Inter­es­sier­ten herz­lich eingeladen.

Die Schau ver­bin­det Lite­ra­tur und bil­den­de Kunst – von Figu­ren und Moti­ven aus Kin­der- und Jugend­bü­chern bis hin zu Hom­ma­gen an Autorin­nen und Autoren wie J.R.R. Tol­ki­en, Her­mann Hes­se, Otfried Preuß­ler, John Stein­beck, Theo­dor Storm, Don­na Leon, Goe­the und die Gebrü­der Grimm. Zu sehen sind Skulp­tu­ren aus Draht und Kera­mik, Col­la­gen, Pas­tell- und Ölma­le­rei, Bunt­stift­zeich­nun­gen sowie Radie­run­gen. Kurz: eine viel­sei­ti­ge Aus­stel­lung, die Geschich­ten in Bil­dern neu erzählt.

Als beson­de­res Plus ist heu­te auch die Bücher­tausch­bör­se geöff­net: Wer mag, bringt eige­ne Lieb­lings­bü­cher mit – zum Tau­schen, Mit­neh­men oder Stöbern.

Zusätz­lich läuft eine klei­ne Son­der­schau zu Ehren von Geb­hard Deck­na­tel (Jg. 1939). Der lang­jäh­ri­ge Künst­ler des Ver­eins zeigt ost­frie­si­sche Land­schaf­ten und mari­ti­me Moti­ve in Feder, Öl und Acryl. Bemer­kens­wert: Den Rein­erlös sei­ner ver­kauf­ten Wer­ke spen­det Deck­na­tel der Krebsforschung.

Ver­nis­sa­ge: heu­te, 15:00 Uhr, Mül­ler­haus an der Johan­na Müh­le
Lauf­zeit: 19. April bis 31. Mai
Öff­nungs­zei­ten: frei­tags, sams­tags und sonn­tags jeweils 14:00–18:00 Uhr
Ort: Mül­ler­haus, Johan­na Müh­le, Emden
Tipp: Früh da sein lohnt sich – erfah­rungs­ge­mäß ist die Eröff­nung gut besucht. Der Emder Kunst­ver­ein freut sich auf vie­le Gäs­te, leben­di­ge Gesprä­che und einen inspi­rie­ren­den Start in „Lieb­lings­bü­cher“.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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