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Schnee­fall und Glät­te in Emden: Wochen­markt fällt aus – Müll­ab­fuhr stoppt, Schu­len blei­ben geschlossen

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Update: (Stand 13:45 Uhr) – Aktu­el­le Lage im Stadtgebiet

Die Lage in Emden ist der­zeit ruhig und sta­bil. Unse­re Ein­satz­kräf­te sind umfas­send vor­be­rei­tet, um im Bedarfs­fall sofort reagie­ren zu kön­nen. Hier ein Über­blick über die aktu­el­len Maßnahmen:

  • Ein­satz­be­reit­schaft: Im gesam­ten Stadt­ge­biet fin­den kon­ti­nu­ier­lich Erkun­dungs­fahr­ten statt. Die Leit­stel­le wur­de per­so­nell ver­stärkt, und in den Wach­ab­tei­lun­gen ste­hen zusätz­li­che Kräf­te bereit.
  • Medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung: Ein zusätz­li­cher Ret­tungs­wa­gen (RTW) des DRK ist im Dienst, um die Not­fall­ver­sor­gung auch in den Außen­be­zir­ken lücken­los sicherzustellen.
  • Zusam­men­ar­beit: THW und Feu­er­wehr ste­hen in Bereit­schaft; bei Bedarf wer­den die Feu­er­wehr-Gerä­te­häu­ser umge­hend besetzt.
  • Über­re­gio­na­le Hil­fe: Wir unter­stüt­zen aktu­ell auch ande­re Regio­nen, in denen die Wet­ter­la­ge schwie­ri­ger ist.
  • Win­ter­dienst: An der Knock kommt es ver­ein­zelt zu Schnee­ver­we­hun­gen. Ein gro­ßes Dan­ke­schön geht an die Land­wir­te, die dort bereits tat­kräf­tig bei den Räum­ar­bei­ten unterstützen.

Ein herz­li­cher Dank gilt allen Kräf­ten und Hel­fern, die in die­sen Tagen für Sicher­heit und freie Wege in unse­rer Stadt sorgen!

Emden. Die Wet­ter­la­ge bleibt ange­spannt: Schnee­fall, Eis­glät­te und star­ke Schnee­ver­we­hun­gen sor­gen wei­ter­hin für Ein­schrän­kun­gen im öffent­li­chen Leben. Die Stadt Emden hat am Frei­tag (09.01.2026) einen aktu­el­len Stand ver­öf­fent­licht und bit­tet die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, beson­ders auf die eige­ne Sicher­heit zu ach­ten. Meh­re­re Berei­che sind betrof­fen – vom Wochen­markt über Schu­len und VHS bis hin zur Müll­ab­fuhr und städ­ti­schen Dienstleistungen.

Ein zen­tra­les Update betrifft die Müll­ab­fuhr: Wie die Stadt am Frei­tag­mor­gen (Update 08:50 Uhr) mit­teilt, ist die Müll­ab­fuhr am heu­ti­gen Tag wit­te­rungs­be­dingt aus­ge­setzt. In Abstim­mung mit der Betriebs­lei­tung wur­de ent­schie­den, die Tou­ren nicht durch­zu­füh­ren, da ein siche­res Befah­ren der Stra­ßen mit Abfall­sam­mel­fahr­zeu­gen aktu­ell nicht mög­lich ist. Grund sind die anhal­ten­de Schnee- und Eis­glät­te sowie star­ke Schnee­ver­we­hun­gen. Der Schutz der Beschäf­tig­ten und die Ver­mei­dung von Sach- und Fahr­zeug­schä­den hät­ten dabei obers­te Priorität.

Wich­tig für Haus­hal­te: Die aus­ge­fal­le­ne Lee­rung kann aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den nicht nach­ge­holt wer­den. Die Stadt bit­tet daher, bereit­ge­stell­te Abfäl­le wie­der auf die Grund­stü­cke zurück­zu­stel­len und die­se erst zum nächs­ten regu­lä­ren Abfuhr­ter­min erneut bereit­zu­stel­len. Alter­na­tiv kön­nen Alt­pa­pier und Gel­be Säcke kos­ten­frei beim Ent­sor­gungs­zen­trum abge­ge­ben werden.

Auch der Wochen­markt ist betrof­fen. Auf­grund der anhal­ten­den Wit­te­rungs­ri­si­ken kann der Wochen­markt sowohl am Frei­tag, 09.01.2026, als auch am Sams­tag, 10.01.2026, nicht statt­fin­den. Damit fällt ein wich­ti­ger Treff­punkt und Ein­kaufs­ort für vie­le Emde­rin­nen und Emder an die­sem Wochen­en­de aus.

Beim Schul­be­trieb bleibt es bei den bereits getrof­fe­nen Maß­nah­men: Der Unter­richt an den all­ge­mein­bil­den­den Schu­len ist wei­ter­hin aus­ge­setzt. Die berufs­bil­den­den Schu­len (BBS) befin­den sich wei­ter­hin im Distanz­un­ter­richt. Zusätz­lich fal­len am Frei­tag auch die Kur­se der Volks­hoch­schu­le Emden aus.

Der Win­ter- und Streu­dienst der Stadt ist wei­ter­hin im Ein­satz und ver­sucht unter den gege­be­nen Bedin­gun­gen, die Ver­kehrs­si­cher­heit im Stadt­ge­biet auf­recht­zu­er­hal­ten. Den­noch kann es wei­ter­hin zu gefähr­li­chen Stel­len kom­men – ins­be­son­de­re in Neben­stra­ßen, an Kreu­zun­gen, Brü­cken und in Berei­chen, in denen Schnee ver­weht oder fest­ge­fah­ren ist.

Auch in der Stadt­ver­wal­tung ist mit Ein­schrän­kun­gen zu rech­nen. Die Stadt weist dar­auf hin, dass es am Frei­tag im Bür­ger­ser­vice, unter ande­rem im Bür­ger­bü­ro, zu Ein­schrän­kun­gen kom­men kann. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger soll­ten daher, wenn mög­lich, Ter­mi­ne ver­schie­ben oder vor einem Besuch aktu­el­le Hin­wei­se prüfen.

Zum Stadt­ver­kehr gibt es eben­falls aktu­el­le Infor­ma­tio­nen. Die Stadt ver­weist in einem Update (10:03 Uhr) auf lau­fen­de Mel­dun­gen zum Stadt­ver­kehr Emden und eine Unter­bre­chung des Ver­kehrs­be­triebs am 09.01.2026.

Die Stadt bit­tet um Ver­ständ­nis und appel­liert an alle, die eige­ne Sicher­heit in den Vor­der­grund zu stel­len. Solan­ge die Wet­ter­la­ge so bleibt, sind kurz­fris­ti­ge Ent­schei­dun­gen und wei­te­re Ein­schrän­kun­gen möglich.

Mehr Infos hier: https://www.emden.de/aktuell/aktueller-stand-schneefall-und-glaette-weitere-einschraenkungen


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

Quel­le: Stadt Emden

Neues aus Emden

Pfings­ten: Ursprung, Bedeu­tung und ost­frie­si­sche Traditionen

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Emden/Ostfriesland. Pfings­ten gilt als „Geburts­tag der Kir­che“ – fünf­zig Tage nach Ostern, abge­lei­tet vom grie­chi­schen „pen­te­kos­té“. Nach der bibli­schen Über­lie­fe­rung (Apg 2) erleb­ten die Jün­ger in Jeru­sa­lem ein macht­vol­les Geist-Ereig­nis: Aus Angst wur­de Mut, aus Ver­schlos­sen­heit Sprach­kraft. Die jun­ge Gemein­de begann, die Bot­schaft Jesu über kul­tu­rel­le und sprach­li­che Gren­zen hin­weg zu tei­len. Theo­lo­gisch steht Pfings­ten bis heu­te für Gemein­schaft, Ver­stän­di­gung und Auf­bruch – Gott wirkt nicht nur in Tem­peln, son­dern mit­ten unter den Men­schen. In vie­len Kir­chen endet hier die öster­li­che Fest­zeit; Rot als lit­ur­gi­sche Far­be sym­bo­li­siert Feu­er, Begeis­te­rung und Lebenskraft.

In Ost­fries­land trifft die­se geist­li­che Tie­fe auf geleb­te Nach­bar­schaft und Ver­eins­we­sen. Pfingst­feu­er und Mai­bü­sche knüp­fen an alte Früh­lings- und Schutz­ri­tua­le an: Am Pfingst­wo­chen­en­de wer­den vie­ler­orts Feu­er ent­zün­det – heu­te meist als Dorf­fest mit Musik, gemein­sa­mem Essen und Sam­mel­ak­tio­nen zuguns­ten von Jugend- oder Ver­eins­ar­beit. Bir­ken­zwei­ge und Mai­grün schmü­cken Ein­gän­ge, Höfe und Fest­plät­ze als Zei­chen des erwa­chen­den Lebens. In eini­gen Gegen­den zie­hen Pfingst­bur­schen und ‑mäd­chen sin­gend durch die Orte, wün­schen Segen für Haus und Hof und stär­ken so den Zusam­men­halt der Gene­ra­tio­nen; nicht sel­ten flie­ßen die Spen­den in die Vereinsjugend.

Wenn der Wind über die Fel­der zieht und die Tage län­ger wer­den, ist auch die Zeit für Frie­sen­sport. Boß­el­run­den auf Land­stra­ßen oder Deich­we­gen gehö­ren eben­so zum Pfingst­bild wie Tou­ren mit dem Bol­ler­wa­gen: Tee- und Snack­pau­sen ver­bin­den Humor, Bewe­gung und gute Nach­bar­schaft. Ost­frie­si­sche Gast­freund­schaft zeigt sich an der gedeck­ten Tafel – in der „Tee­tied“ mit Klunt­je und Wulk­je und bei üppi­gen Kuchen- und Tor­ten­buf­fets. Nach dem Got­tes­dienst am Pfingst­sonn­tag oder beim Fami­li­en­be­such am Pfingst­mon­tag wird gemein­sam geges­sen: ein welt­lich-herz­li­cher Aus­druck des pfingst­li­chen Miteinanders.

Die Küs­te lie­fert dazu die Kulis­se: Vie­le Orte nut­zen das ver­län­ger­te Wochen­en­de für Märk­te, Shan­ty­chö­re, klei­ne Regat­ten oder Deich­spa­zier­gän­ge. Die Wei­te von Marsch und Watt erin­nert an die pfingst­li­che Frei­heit und an die Kraft gemein­schaft­li­chen Han­delns – Tugen­den, die in einer vom Meer gepräg­ten Regi­on seit jeher zäh­len. So wird Pfings­ten in Ost­fries­land zu einem Fest des Geis­tes und der Gemein­schaft: Die bibli­sche Bot­schaft von Ver­stän­di­gung, Mut und Neu­be­ginn ver­bin­det sich mit frie­si­scher Lebens­freu­de, Ver­eins­kul­tur und Nach­bar­schafts­hil­fe. Zwi­schen Kir­chen­bank, Deich und Tee­tisch ent­fal­tet sich ein Wochen­en­de, das Glau­be, Kul­tur und Land­schaft stim­mig zusammenbringt.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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News

Gerüch­te, Reak­tio­nen und Ein­ord­nung: Die Nomi­nie­rung von Manu­el Neu­er als Stammtorwart

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Emden/Deutschland. Die Tor­wart­fra­ge der deut­schen Natio­nal­mann­schaft hat im Früh­jahr 2026 eine Eigen­dy­na­mik ent­wi­ckelt – mit einem kla­ren Ergeb­nis: Manu­el Neu­er kehrt über­ra­schend als Num­mer eins zurück. Zwi­schen Berich­ten, Live­ti­ckern und ers­ten Reak­tio­nen ent­stand in weni­gen Wochen ein Span­nungs­bo­gen, der die Kader­de­bat­te domi­nier­te – und bis heu­te für Gesprächs­stoff sorgt.

Im März und April nah­men die Dis­kus­sio­nen spür­bar Fahrt auf. Ver­let­zun­gen und Form­the­men auf der Tor­hü­ter­po­si­ti­on lie­ßen ers­te Mel­dun­gen auf­kom­men, Bun­des­trai­ner Juli­an Nagels­mann erwä­ge einen Rück­ruf von Manu­el Neu­er – obwohl bis dahin Oli­ver Bau­mann als desi­gnier­te Num­mer eins galt. Nach über­ein­stim­men­den Berich­ten infor­mier­te Nagels­mann Bau­mann bereits früh dar­über, dass Gesprä­che mit Neu­er geführt wür­den (FAZ). In der Woche vor der offi­zi­el­len Kader­be­kannt­ga­be im Mai ver­dich­te­ten sich die Spe­ku­la­tio­nen: Live‑Ticker und Sport­por­ta­le mel­de­ten nahe­zu im Stun­den­takt, eine Rück­kehr Neu­ers sei „wahr­schein­lich“, ein Tausch an der Spit­ze der Tor­hü­ter­hier­ar­chie ste­he im Raum. Par­al­lel sicker­te über Social‑Media‑Clips des DFB wei­te­res Kader‑Material durch – die Tor­wart­fra­ge blieb den­noch das bestim­men­de The­ma (FR/Liveticker).

Schließ­lich folg­te die Bestä­ti­gung: Juli­an Nagels­mann mach­te im Mai offi­zi­ell, dass Manu­el Neu­er als Num­mer eins zur WM fährt. Oli­ver Bau­mann ist die kla­re Num­mer zwei, Alex­an­der Nübel die Num­mer drei. Begrün­det wur­de die Ent­schei­dung mit dem Leis­tungs­prin­zip: Man habe „die Bes­ten des Lan­des“ nomi­niert (FAZ, Ham­bur­ger Abendblatt/Liveticker). Die Reak­tio­nen lie­ßen nicht lan­ge auf sich war­ten. Deutsch­spra­chi­ge und inter­na­tio­na­le Medi­en spra­chen teils von einer „Sen­sa­ti­on“, teils von „Cha­os um Neu­er“. Wie­der­holt wur­de dar­auf ver­wie­sen, dass Neu­er 2024 sei­nen Rück­tritt erklärt und noch „vor Kur­zem“ eine Rück­kehr aus­ge­schlos­sen habe (SPORT1 – inter­na­tio­na­le Pres­se­schau, Sport­schau – Hintergrund).

Die Prot­ago­nis­ten posi­tio­nier­ten sich klar: Juli­an Nagels­mann beton­te, Neu­er habe eine beson­de­re „Aura“, ver­mitt­le Sicher­heit und gehö­re „zwei­fels­frei“ zu den drei bes­ten deut­schen Tor­hü­tern. Zugleich räum­te er ein, die Kom­mu­ni­ka­ti­on hät­te „auch bes­ser“ lau­fen kön­nen; Bau­mann habe er bereits im März über ein Tref­fen mit Neu­er infor­miert. Ins­ge­samt sei­en Nomi­nie­run­gen „sehr inten­siv“ und mit­un­ter „hart“ (FAZ, Ham­bur­ger Abendblatt/Liveticker). In der inter­na­tio­na­len Bericht­erstat­tung wur­de Neu­ers Come­back nach dem „Rück­tritt 2024“ als deut­li­che Kehrt­wen­de bewer­tet – von „Über­ra­schung“ bis „Sin­nes­wan­del“; die Sport­schau sprach sinn­ge­mäß von einem „Rück­tritt vom Rück­tritt“ (Sport­schau, SPORT1 – Pressestimmen).

Im Kader­kon­text steht nun fest: Das Torhüter‑Trio lau­tet Manu­el Neu­er (Nr. 1), Oli­ver Bau­mann (Nr. 2) und Alex­an­der Nübel (Nr. 3). Zudem beglei­tet Jonas Urbig die Mann­schaft als Trai­nings­tor­wart. Den kurz­fris­tig vom Favo­ri­ten zur Num­mer zwei zurück­ge­stuf­ten Bau­mann stütz­te Nagels­mann öffent­lich (FR/Liveticker, Ham­bur­ger Abendblatt/Liveticker, FAZ). Damit ist die Hier­ar­chie klar defi­niert – sport­lich nach­voll­zieh­bar, kom­mu­ni­ka­tiv aber erklärungsbedürftig.

Die Debat­te geht über die Tor­li­nie hin­aus. Sie berührt Grund­satz­fra­gen von Ver­trau­en, Timing und Team­dy­na­mik: Wie viel Gewicht haben Erfah­rung und Aus­strah­lung im Ver­gleich zur lang­fris­ti­gen Kader­ent­wick­lung? Wel­che Rol­le spielt trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on, wenn Hier­ar­chien kurz­fris­tig neu geord­net wer­den? Und wie wirkt sich ein spä­ter Kurs­wech­sel auf Akzep­tanz und Sta­bi­li­tät inner­halb der Mann­schaft aus? Die Ent­schei­dung für Neu­er ver­schafft kurz­fris­ti­ge Rou­ti­ne und inter­na­tio­na­le Strahl­kraft – sie zwingt aber zugleich zu über­zeu­gen­der Team­füh­rung, um alle Betei­lig­ten mitzunehmen.

Kom­men­tar – Mei­nung
Mei­ner Mei­nung nach ist die so kurz­fris­ti­ge Nomi­nie­rung eines zuvor nicht mehr berück­sich­tig­ten Tor­warts, der zudem über län­ge­re Zeit betont hat­te, nicht zurück­zu­keh­ren, pro­ble­ma­tisch. Auch wenn Manu­el Neu­er sport­lich wei­ter­hin ein sehr guter Tor­hü­ter ist, fehlt mir in die­ser Per­so­nal­ent­schei­dung die Kon­se­quenz – und der Mut, ein „Nein“ auch ste­hen zu las­sen. Der spä­te Kurs­wech­sel signa­li­siert für mich, dass man schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen erneut scheut und zur ver­meint­lich sichers­ten Vari­an­te greift. Genau die­se Mut­lo­sig­keit wur­de bei ver­gan­ge­nen Tur­nie­ren bereits bestraft. Statt­des­sen hät­te man – wie ursprüng­lich geplant – Oli­ver Bau­mann das Ver­trau­en als Num­mer eins aus­spre­chen oder von vorn­her­ein einem jun­gen Tor­hü­ter kon­se­quent die Chan­ce geben kön­nen und müs­sen. ‑Marc Mittfeld-

Quel­len: FAZ; Ham­bur­ger Abendblatt/Liveticker; FR/Liveticker; Sport­schau – Hin­ter­grund; SPORT1 – inter­na­tio­na­le Pressestimmen.

Hin­weis zum Teaser­bild: Die­ses Bild wur­de mit­hil­fe Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) erstellt und dient aus­schließ­lich der illus­tra­ti­ven Dar­stel­lung. Es zeigt kei­ne rea­le Bege­ben­heit; etwa­ige Ähn­lich­kei­ten mit rea­len Per­so­nen, Orten oder Pro­duk­ten sind zufällig.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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