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Emder Eis­zeit star­tet in Kür­ze: Win­ter­spaß für die gan­ze Stadt in der Nordseehalle

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Emden. Es dau­ert nicht mehr lan­ge, dann wird es in der Nord­see­hal­le wie­der rich­tig win­ter­lich: Die Emder Eis­zeit steht in den Start­lö­chern und ver­spricht auch in die­sem Jahr jede Men­ge Spaß auf Kufen für Groß und Klein. Nur weni­ge Tage vor der Eröff­nung lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen auf Hoch­tou­ren – die Kühl­ag­gre­ga­te sum­men, die Ban­den ste­hen bereits, und nach und nach ent­steht die glän­zen­de Eis­flä­che, auf der bald die ers­ten Run­den gedreht wer­den können.

Die Emder Eis­zeit hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem ech­ten Publi­kums­ma­gne­ten ent­wi­ckelt. Ob Fami­li­en­aus­flug, Schul­klas­se, Ver­eins­ak­ti­on oder gemüt­li­ches Run­den-Dre­hen nach Fei­er­abend – die Eis­lauf-Sai­son in der Nord­see­hal­le bie­tet für alle Alters­grup­pen ein attrak­ti­ves Frei­zeit­an­ge­bot in den Win­ter­mo­na­ten. Neben dem frei­en Lau­fen sind auch in die­ser Sai­son wie­der beson­de­re Aktio­nen und The­men­zei­ten geplant, die für zusätz­li­che Abwechs­lung auf dem glat­ten Par­kett sor­gen werden.

Wer kei­ne eige­nen Schlitt­schu­he besitzt, muss auf das Ver­gnü­gen kei­nes­wegs ver­zich­ten: In der Hal­le ste­hen Leih­schlitt­schu­he in ver­schie­de­nen Grö­ßen bereit, sodass auch spon­ta­ne Besu­che jeder­zeit mög­lich sind. Für Kin­der und Anfän­ger gibt es zudem die bewähr­ten Eis­lauf­hil­fen zum Fest­hal­ten, damit die ers­ten Schrit­te auf dem Eis nicht zum Wag­nis, son­dern zum siche­ren Ver­gnü­gen werden.

Beson­ders für Grup­pen ist der Start der Emder Eis­zeit ein wich­ti­ger Ter­min im Kalen­der. Für Schu­len, Kitas, Ver­ei­ne oder Geburts­tags­run­den bie­tet sich die Eis­flä­che als idea­les Ziel für einen gemein­sa­men Aus­flug an. Ent­spre­chen­de Buchun­gen und Nach­fra­gen im Vor­feld sind hier­bei sinn­voll, da gera­de an den Wochen­en­den und wäh­rend der Feri­en­zeit mit einem erhöh­ten Andrang zu rech­nen ist.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil der Ver­an­stal­tung ist ihre Wet­ter­un­ab­hän­gig­keit. Wäh­rend drau­ßen Regen, Wind oder grau­er Him­mel domi­nie­ren, herrscht in der Nord­see­hal­le ech­tes Win­ter­fee­ling mit glit­zern­dem Eis und fröh­li­chem Stim­men­ge­wirr. Damit ist das Ange­bot ide­al für alle, die in den kal­ten Mona­ten Bewe­gung suchen, ohne im Frei­en frie­ren zu müssen.

Die genau­en Öff­nungs­zei­ten, Prei­se und Son­der­ter­mi­ne zur Emder Eis­zeit wer­den in Kür­ze von den Ver­an­stal­tern bekannt­ge­ge­ben und sind dann online abruf­bar. Klar ist schon jetzt: Mit dem Start der Eis­zeit bekommt Emden wie­der einen belieb­ten Treff­punkt, an dem Sport, Spaß und das gemein­sa­me Erle­ben im Mit­tel­punkt ste­hen. Wer also schon jetzt die Schlitt­schu­he aus dem Schrank holt und sie für den ers­ten Ein­satz vor­be­rei­tet, liegt genau rich­tig – die Emder Eis­zeit steht unmit­tel­bar vor der Tür.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Fahr­dienst der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich: Ankom­men mit Sicher­heit, Wür­de und einem guten Gefühl

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Für vie­le Gäs­te der Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich ist der Weg dort­hin ohne Unter­stüt­zung kaum zu bewäl­ti­gen. Genau hier setzt der Fahr­dienst des Pari­tä­ti­schen Emden an: Er macht den Besuch der Tages­pfle­ge über­haupt erst mög­lich – ver­läss­lich, sicher und auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se abge­stimmt. Bereits an der Haus­tür beginnt das, was den Ser­vice so beson­ders macht: Zeit, Zuwen­dung und ein geschul­tes Gespür für die Situa­ti­on der Men­schen. Die Fah­re­rin­nen und Fah­rer neh­men sich bewusst die nöti­ge Ruhe für den Ein­stieg in den Tag, hel­fen beim An- und Aus­zie­hen von Jacken, unter­stüt­zen beim Ein­stei­gen und spre­chen Abläu­fe behut­sam ab. So ent­steht schon beim Abho­len eine Atmo­sphä­re des Ver­trau­ens, in der sich die Gäs­te gese­hen und gut beglei­tet fühlen.

Der Fuhr­park ist auf beson­de­re Anfor­de­run­gen aus­ge­legt. Spe­zi­ell aus­ge­stat­te­te Fahr­zeu­ge ver­fü­gen über Ram­pen, damit Roll­stuhl­fah­re­rin­nen und ‑fah­rer kom­for­ta­bel und ohne Umstieg an Bord gelan­gen kön­nen. Fle­xi­ble Sitz­kon­zep­te, rutsch­fes­te Tritt­stu­fen, Hal­te­grif­fe und Siche­rungs­sys­te­me sor­gen für Sta­bi­li­tät und Sicher­heit wäh­rend der Fahrt. Wer einen Rol­la­tor nutzt, fin­det eben­so pas­sen­de Lösun­gen für das Ver­stau­en und Sichern des Hilfs­mit­tels. Auch auf Begleit­be­dar­fe – etwa Ori­en­tie­rungs­hil­fen bei Demenz oder zusätz­li­che Unter­stüt­zung beim Anschnal­len – ist das Team vorbereitet.

Die Fah­re­rin­nen und Fah­rer ken­nen „ihre“ Rou­ten und Gäs­te gut. Sie ach­ten auf kur­ze Wege, ange­neh­me Fahr­zei­ten und kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on. Klei­ne Ritua­le – ein freund­li­cher Gruß, ein kur­zer Aus­tausch vor dem Los­fah­ren – geben Struk­tur und erleich­tern den Über­gang vom Zuhau­se in die Tages­pfle­ge. Am Nach­mit­tag geht es dann eben­so zuver­läs­sig wie­der zurück: sicher ange­schnallt, umsich­tig gefah­ren und, wenn nötig, mit einer kur­zen Über­ga­be an Ange­hö­ri­ge oder Betreu­ungs­per­so­nen. So bleibt der gesam­te Tag von Ver­läss­lich­keit und Für­sor­ge geprägt.

War­um die­ser Dienst so wich­tig ist, zeigt unser neu­es Video: Wir haben den Fahr­dienst beglei­tet und mit Herrn Kör­ner gespro­chen. Im Inter­view berich­tet er aus ers­ter Hand, wie viel Pro­fes­sio­na­li­tät, Empa­thie und Orga­ni­sa­ti­on hin­ter dem täg­li­chen Shut­tle ste­cken – und wes­halb die siche­re, wür­de­vol­le Mobi­li­tät der Schlüs­sel ist, damit älte­re Men­schen am sozia­len Leben teil­ha­ben und die Ange­bo­te der Tages­pfle­ge nut­zen kön­nen. Die Tages­pfle­ge am Schwa­nen­teich des Pari­tä­ti­schen Emden set­zen damit ein kla­res Zei­chen: Mobi­li­tät im Alter ist mehr als nur Trans­port von A nach B. Sie bedeu­tet Teil­ha­be, Selbst­be­stim­mung und ein gutes Gefühl – vom ers­ten Moment an.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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Heu­te: Ver­nis­sa­ge „Lieb­lings­bü­cher“ – Start um 15 Uhr im Müllerhaus

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Emden. Heu­te öff­net der Emder Kunst­ver­ein sei­ne neue Aus­stel­lung „Lieb­lings­bü­cher“ im Mül­ler­haus an der Johan­na Müh­le. Zur fei­er­li­chen Ver­nis­sa­ge um 15:00 Uhr sind alle Inter­es­sier­ten herz­lich eingeladen.

Die Schau ver­bin­det Lite­ra­tur und bil­den­de Kunst – von Figu­ren und Moti­ven aus Kin­der- und Jugend­bü­chern bis hin zu Hom­ma­gen an Autorin­nen und Autoren wie J.R.R. Tol­ki­en, Her­mann Hes­se, Otfried Preuß­ler, John Stein­beck, Theo­dor Storm, Don­na Leon, Goe­the und die Gebrü­der Grimm. Zu sehen sind Skulp­tu­ren aus Draht und Kera­mik, Col­la­gen, Pas­tell- und Ölma­le­rei, Bunt­stift­zeich­nun­gen sowie Radie­run­gen. Kurz: eine viel­sei­ti­ge Aus­stel­lung, die Geschich­ten in Bil­dern neu erzählt.

Als beson­de­res Plus ist heu­te auch die Bücher­tausch­bör­se geöff­net: Wer mag, bringt eige­ne Lieb­lings­bü­cher mit – zum Tau­schen, Mit­neh­men oder Stöbern.

Zusätz­lich läuft eine klei­ne Son­der­schau zu Ehren von Geb­hard Deck­na­tel (Jg. 1939). Der lang­jäh­ri­ge Künst­ler des Ver­eins zeigt ost­frie­si­sche Land­schaf­ten und mari­ti­me Moti­ve in Feder, Öl und Acryl. Bemer­kens­wert: Den Rein­erlös sei­ner ver­kauf­ten Wer­ke spen­det Deck­na­tel der Krebsforschung.

Ver­nis­sa­ge: heu­te, 15:00 Uhr, Mül­ler­haus an der Johan­na Müh­le
Lauf­zeit: 19. April bis 31. Mai
Öff­nungs­zei­ten: frei­tags, sams­tags und sonn­tags jeweils 14:00–18:00 Uhr
Ort: Mül­ler­haus, Johan­na Müh­le, Emden
Tipp: Früh da sein lohnt sich – erfah­rungs­ge­mäß ist die Eröff­nung gut besucht. Der Emder Kunst­ver­ein freut sich auf vie­le Gäs­te, leben­di­ge Gesprä­che und einen inspi­rie­ren­den Start in „Lieb­lings­bü­cher“.


Redak­ti­on: Lese­r­ECHO Emden

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